Eine Designer-Lampe zu finden ist meist am schwierigsten von allen Einrichtungsgegenständen. Nicht nur Größe, Material und Form soll stimmen, sondern auch Farbe, Lichtverteilung, Helligkeit und Art des Stromanschlusses. Es ist sehr schwierig eine Designer-Lampe zu finden, die in allen Punkten den eigenen Wünschen entspricht.

Eine Designer-Lampe bedeutet nicht automatisch gutes Licht

Insbesondere die Lichtverteilung ist schwer im Geschäft zu beurteilen. Daher ist meist besser, die Lampe übers Internet zu kaufen und bei Nichtgefallen von dem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen, daß Ihnen zusteht, welches sie im Laden aber nicht haben (dort wäre es reine Kulanz).

Blendfreies Licht ist wichtig

Mann sollte darauf achten, daß die Designer-Lampe möglichst blendfreies Licht abgibt. Dafür ist indirektes Licht notwendig, d.h. von keinem Punkt aus kann man in die Birne der Designer-Lampe blicken. Perfektioniert haben diese Form von Lampen einige dänische Designer, die mit vielen Lamellen arbeiten, um das Licht indirekt zu verteilen.

Klassische Designer-Lampen brauchen klassische Leuchtmittel

Es ist aber gerade bei klassischen Designer-Lampen wichtig, auch das dafür vorgesehene Leuchtmittel (Glühbbirne) zu verwenden, weil diese das Licht punktförmig abgeben, daher kann man diese nicht einfach durch Leuchtstofflampen bzw. Energiesparlampen austauschen, die eine viel größere Leuchtfläche haben, dafür wurden die Lampen damals nicht berechnet.
Energiesparen: Aktuelle Designer-Lampen
Die klassischen Designer-Lampen sind nicht für Energiesparlampen konstruiert und bestrafen bei deren Einsatz mit schlechten und schwachem Licht. Ein bekanntes klassisches dänisches Design einer Lampe erwartet sogar ein 300 Watt Halogenstab, mit dem es auch eine ausgezeichnete Ausleuchtung bringt. Setzt man hier eine Energiesparlampe ein, erhält man leider eine dunkle Funzel. Wer eine energiesparende Designer-Lampe wünscht, z.B. mit LED-Technik, muß eine moderne Designer-Lampe erwerben.

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